Ist Gedankenübertragung möglich? Das Global Consciousness Project

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Ist Gedankenübertragung möglich? Ich persönlich gehe nicht mehr davon aus, dass natürliche Telepathie existiert – vielmehr ist es eine riesen Verarsche, die häufig durch synthetische Telepathie erzeugt wird. Also lasst Euch nicht täuschen, sie lesen eventuell schon Eure Gedanken aus, aber es ist alles Technik – streng geheime Technik natürlich, die aber wahrscheinlich schon seit einigen Jahrzehnten im Geheimen existiert. Dennoch möchte ich Euch im Folgenden kurz das Global Consciousness Project der amerikanischen Ivy League Universität Princeton vorstellen.

Das Global Consciousness Project – übersetzt „Globales Bewusstseinsprojekt“ – ist ein seit 1998 stattfindendes wissenschaftliches Experiment, an dem sich auf der ganzen Welt fast 100 Ingenieure und Forscher beteiligen. Es soll, wie der Name schon sagt, das globale Bewusstsein physikalisch messen. Dazu wurden rund um den Erdball an 70 Standorten Zufallszahlengeneratoren installiert, die sogenanntes weißes Rauschen erzeugen. In der Stochastik wird ein diskreter stochastischer Prozess von unkorrelierten Zufallsvariablen mit Erwartungswert 0 und konstanter Varianz als weißes Rauschen bezeichnet.

Die Zufallsgeneratoren sind in sogenannten Eiern untergebracht, die auch als Princeton Eggs bezeichnet werden. Kommt es nun aufgrund eines großen Ereignisses zu starken Emotionen bei einer Vielzahl von Menschen, beginnen sich die Zufallszahlen (Nullen und Einsen) zu strukturieren, sodass eine Zahlenfolge entsteht, die statistisch signifikant nicht mehr zufällig sein kann. Das zeigt das Global Consciousness Project auf der eigenen Website am Beispiel von unzähligen großen Ereignissen: http://noosphere.princeton.edu/

Ist das jetzt schon ein Beweis für Gedankenübertragung? Nun ja, a) misst das Global Consciousness Project eher Gefühle als Gedanken, b) besteht natürlich ein Unterschied zwischen der Messbarkeit eines globalen Bewusstseins und der Erfassbarkeit des Bewusstseins eines einzelnen Individuums. Dennoch kann man sagen, dass das Global Consciousness Project den ersten wissenschaftlich anerkannten, wenn auch nicht ganz unumstrittenen, Beweis dafür geliefert hat, dass das Bewusstsein nicht an der Schädeldecke endet. Wenn also ab jetzt jemand zu Euch sagen sollte, das Ding mit der Gedankenübertragung sei alles Humbug, fragt ihn einfach, ob er schon vom Global Consciousness Project der US-Eliteuniversität Princeton gehört hat. Wie will der Normaldepp die Ergebnisse des Projekts schon ernsthaft beurteilen können. Ehrlich gesagt, ich kann es mit hundertprozentiger Sicherheit auch nicht, aber ich habe eben auch meine persönlichen Erfahrungen mit Gedankenübertragung – mir fehlt nur leider der wissenschaftliche Nachweis.

Für die Truther unter Euch

Besonders die Ergebnisse des Global Consciousness Project zu 9/11 haben es in sich. Die Veränderung der Zufallszahlen setzte nämlich nicht erst ein, nachdem die Flugzeuge in die Türme gekracht waren, sondern schon einige Stunden vorher. Die Daten des Global Consciousness Project legen also erst mal nahe, dass es einen nicht kleinen Kreis an Mitwissern gegeben hat, die über die kommenden Anschläge vorab informiert waren. Hier der Graph des Projekts vom 11. September 2001:

Global Consciousness Project Graph 9/11

Hier der Link zum Artikel bezüglich 9/11: http://noosphere.princeton.edu/911formal.html

Im Anschluss noch drei Videos zum Thema – das erste ist in Deutsch, das letzte ist sehr ausführlich und am interessantesten:







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